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Für Medienhäuser sind Wachstum und entsprechende Kennzahlen wichtig. Das gilt für private genauso wie für öffentlich-rechtliche Anstalten ohne kommerzielle Ziele. Denn die Herausforderungen mit immer mehr neuen Teilnehmer:innen, schwindenden Reichweiten, sich verändernder Relevanz und neuem Medienkonsumverhalten betreffen alle Unternehmen in dieser Branche: „There no such thing as a free and independent media press without a strong business side“, wie es der Guardian schon 2013 treffend formulierte. Strategie, Zahlen und Wachstum stehen also bei jedem Medienhaus auf der Agenda, um zukunftsfähig und auch unabhängig zu bleiben. Wie Unternehmen die Strategie in die Umsetzung bringen und wie sie mithilfe von Software-Lösungen den Zugang zu Daten und Erkenntnissen bekommen, um ihre Ziele zu erreichen, das erklären wir hier.

Voraussetzungen, um die gesteckten Ziele zu erreichen

Es gibt Entwicklungen, auf die haben Medienhäuser keinen Einfluss: Alles ist im Wandel, von Märkten über Zielgruppen bis hin zu Anforderungen. Aber trotzdem kann jedes Unternehmen daran arbeiten, sich sicherer aufzustellen und seine Ziele zu erreichen. Dazu zählt:

Ressourcen effizient einsetzen
Agilität und Flexibilität sicherstellen, um auf neue Anforderungen reagieren zu können
Testen, lernen und anpassen, um besser zu werden
Datenbasiert arbeiten, um nicht nach Bauchgefühl, sondern fundiert zu entscheiden

Was es für diese Punkte heute braucht? Nicht nur die Offenheit für Veränderung. Moderne Medienunternehmen holen sich durch Software und Technologien wie KI und Data Science die passende Unterstützung für ihre Prozesse ins Haus, um Arbeit abzunehmen, sie zu erleichtern und auch zu verbessern.

Werkzeuge von Prozessoptimierung bis Performance-Analyse

Richtig eingesetzt ist Digitalisierung im Journalismus dann nicht mehr nur eine Herausforderung, sondern eine große Chance, die Wachstum fördert. Auf der einen Seite geht es dabei um sinnvoll digitalisierte Prozesse und Automatisierungen, die Redaktionen effizienter machen (z.B. durch moderne Redaktionssoftware): Redundanzen vermeiden, Ressourcen sparen, kollaborativ arbeiten und vor allem Fähigkeiten dort einsetzen können, wo sie auch gebraucht werden. So wird Zeit für wichtige und kreative Aufgaben frei, anstatt sie in repetitiven, manuellen Tasks zu blocken.

Aber es geht nicht nur um die Optimierung von Workflows. Auf der anderen Seite ermöglicht Technologie es Unternehmen auch, besser zu werden. Indem Medienschaffende mithilfe von Software die Performance analysieren, das Wieso und Warum verstehen und mit den eigenen Zielen und der Planung verknüpfen können:

  • Habe ich meine Ziele oder auch bestimmte Zielgruppen erreicht?
  • Hat der ausgespielte Content performt und wie sind die einzelnen Themen gelaufen?
  • Welche Produkte zahlen auf unsere übergeordnete Strategie ein?

Daten sammeln und sie verstehen hängt daher eng mit Erfolg und Wachstum zusammen.

Mit System an die Ziele: Datenbasiert arbeiten

Dass die Basis für strategisches Arbeiten vor allem Daten sind und nicht das Bauchgefühl, das ist Medienhäusern nicht neu. Um ihre Ziele vom Aufbau von spezifischen Zielgruppen bis hin zu bestimmten Kennzahlen zu erreichen, nutzen erfolgreiche Medien bereits die vorhandene Daten von Social Media, Reichweitenstudien und Co. Trotzdem fällt es einem Großteil noch schwer, sich “Audience-first” und datenbasiert aufzustellen. Das liegt auch daran, dass Redaktionen crossmedial arbeiten und Daten somit an verschiedenen Stellen liegen – in unterschiedlichen Formaten.

Daten dort abholen, wo sie entstehen

Manuell mit diesen Zahlen zu arbeiten, sie zu extrahieren und zu kombinieren, ist bei der Menge an ständig generierten Daten mindestens unwirtschaftlich, sehr wahrscheinlich auch unlösbar. Und warum sollte man bei diesem Thema nicht auch auf Maschinen setzen, die automatisch alle Daten aus verschiedensten Quellen sammeln und in einer zentralen Datenbank kombinieren und zur weiteren Analyse verfügbar machen?

Lang- und kurzfristige Ziele im Blick halten

Eine solche Datenbank in Kombination mit den richtigen Dashboards und Visualisierungen befähigt Unternehmen, im Einklang mit ihrer Strategie zu arbeiten und vor allem die lang- und kurzfristigen Ziele zu synchronisieren. Es geht darum, nicht nur zu erkennen, welche Story auf welchem Kanal gut performt hat, sondern auch zu verknüpfen, ob diese Story oder gar das Format auf die übergeordneten Ziele einzahlt.

Genau deswegen haben wir unsere digitale Plattform Newsmind Insight aufgebaut. Wir helfen Medienhäusern dabei, die Verknüpfung zwischen ihrer Strategie und den operativen Aufgaben herzustellen und wichtige Insights wieder mit in die Planung einfließen zu lassen. So bringen Unternehmen die Strategie in die Umsetzung.

In der Praxis

Wie wir mit der Dateneinheit des WDR zusammenarbeiten, um Daten zu kombinieren und zu visualisieren? Wir unterstützen sie beim Aufbau eines Data Lakehouses und entwickeln gemeinsam eine Datengrundlage für Metriken und Dashboards, um von Big Data und crossmedialer Reichweitenmessung profitieren zu können.

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Jochen Schon

Gründer der Convit GmbH