Convit Globe 03

Media Data Hub

Automatisierte, digitale Prozesse für die Medienbranche. Alle Informationen zu Metadaten und Content auf einen Blick. Angereichert durch Mining Verfahren, flankiert durch KI-Services.

Medienintelligenz

Datendrehscheibe und digitaler Assistent für Broadcaster und Publisher.

Die Bereitstellung und der komfortable Zugriff auf qualitativ hochwertige Metadaten ist für Medienunternehmen eine spezielle Herausforderung, die mit der heute verfügbaren Anzahl an Informationsquellen und Distributionswegen stetig wächst.

Der Zugriff auf diese Metadaten ist essentieller Bestandteil aller internen Prozesse wie Planung, Produktion und Distribution. Hinzu kommen wichtige Begleitprozesse wie Recherche, Rechteklärung und Abrechnung. Mit dem Media Data Hub lassen sich unternehmensweit Metadaten sammeln, erzeugen und verwalten.

Er fasst relevante Informationen über die verschiedenen Spezialsysteme hinweg zusammen und bietet so eine einheitliche, crossmediale Sicht auf Medienobjekte. Fehlende Metadaten werden automatisch durch Verfahren aus Datenanalyse, Künstlicher Intelligenz und Linked Data ergänzt. Als Drehscheibe für Metadaten dient der Media Data Hub sowohl als Datenprovider für Drittsysteme als auch als zentrale Plattform für Mining Dienste, Algorithmen und Modelle.

Produktdetails

Redaktionelle Arbeitsabläufe vereinfachen.

Das System besteht aus mehr als 40 verschiedenen Microservices und Microfrontends sowie Cluster-Computing-Anwendungen, die entwickelt wurden, um große Datenmengen intelligent zu verarbeiten. 

Die Integration heterogener Datenquellen aus Legacy Systemen, dem Web sowie Social Media ist eine der wesentlichen Systemeigenschaften. Sämtliche Quellen werden auf einem graph-basierten Datenmodell abgebildet, das Benutzern, Systemen und auch Algorithmen den konsistenten und homogenen Zugriff auf die harmonisierten Daten ermöglicht. Dies ist eine zentrale Voraussetzung für den Einsatz moderner Analysealgorithmen, die Datenobjekte über verschiedene Quellen anreichern und verknüpfen. Der Media Data Hub verfügt über Konnektoren, um gängige Software-Systeme und Datenquellen aus dem Internet anzuschließen. 

Eine hohe Anzahl an Analyse-Modulen kann nahtlos in den Datenimport integriert werden. Module zur Schlüsselwort-Extraktion, semantischen Konzept-Extraktion, Wikipedia-Disambiguierung, Dubletten-Erkennung und Ähnlichkeitsberechnung sind nur einige von zahlreichen weiteren Möglichkeiten.

Der Media Data Hub verfügt über eine Information-Retrieval-Schnittstelle. Diese bietet eine umfassende API, die für jede Art von web- oder mobilbasierter Suchanwendung geeignet ist. Neben Basisoptionen lassen sich auch erweiterte Funktionen wie Ähnlichkeitssuche, Treffer-Aggregation, geo-räumliche Abfragen und vieles mehr einstellen. Das Kernstück der Retrieval-Komponente ist ein Trainings-Workflow, um das Ranking von Suchergebnissen auf Basis künstlicher Intelligenz an definierte Zielgruppen anzupassen.

Fazit: Für Broadcaster und Publisher ist der Media Data Hub eine perfekte Wahl und Ausgangspunkt für eine effiziente Automatisierungs-, Daten- und Service- strategie. Dabei fügt sich der Data Hub in jede bestehende Systemlandschaft ein. Wir passen den Hub für jeden Kunden perfekt an und erweitern ihn bei Bedarf. 

Die Architektur unterstützt zentrale Use Cases:

  • Crossmediale Recherche in Medienarchiven
  • Datenerhebung für Abrechnungs-Workflows (z.B. Gema, Schnittlisten)
  • Realisierung von Auskunftsansprüchen (z.B. Urheberrechtsauskunft)
  • Generierung von Metadaten für Video SEO

FAQ

Fragen die uns oft gestellt werden.

Authentifizierung und Autorisierung erfolgen im Media Data Hub über die Protokolle OpenConnect und OpenID. Die Services werden mit dem firmeneigenen Nutzerverzeichnis verbunden und können beliebige Berechtigungsstrukturen abbilden. Die Freigabe von Daten erfolgt über den weltweiten Standard OAUTH2.

Zeitgesteuert per PULL-Verfahren, Eventgesteuert oder per PUSH-Verfahren über die Rest-basierte Import Schnittstelle.

Der Media Data Hub ist als Drehscheibe für Metadaten konzipiert, unterstützt aber grundsätzlich auch unstrukturierte Daten aller Medienarten. Für eine Vielzahl von Datentypen- und formaten (XML, JSON, ...) liegen bereits Konnektoren und Transformatoren vor, die leicht quellenspezifisch angepasst werden können.

Der Media Data Hub verfügt über eine Vielzahl von Microservices zur Analyse von Text, Audio, Bild- oder Videoanalyse. Darüber hinaus können höherwertige Services an- gebunden werden, die Nutzerfeedback analysieren, um aufgabenspezifisch zu lernen.

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